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Fragile Appearances ist ein Film über den Sommer und Verbundenheit, ein Film ganz im Zeichen des « Jetzt oder nie ». Er ist aus Begegnungen, Offenheit, Gedanken und wechselnden Stimmungen entstanden – kurz gesagt: eine filmische « Momentaufnahme ». Die Figuren lassen sich ohne Gepäck auf die Fiktion ein. An einem Sommernachmittag gehen sie spazieren, spielen, tanzen, lachen, unterhalten sich und lesen – und versuchen ganz einfach, glücklich zu sein. Der Film endet, wenn der Tag sich dem Ende neigt. Doch hinter dieser spielerischen Konstruktion wird der Filmemacher sichtbar. Eric Pauwels gewährt Einblick in seine « Beziehung » zum Kino. Durch Gesten und Spiele eröffnet er seine Welt voller Referenzen und die Elemente, die seinem Schaffen zugrunde liegen: Kunst, Tanz, Literatur, Musik und Theater – all das, was seine Beziehung zum Kino prägt. Ton, Bild und Erzählung verbinden sich dabei mit seiner ganz persönlichen Perspektive auf das Filmemachen. Dieses freie und innovative Filmessay ist vor allem eine freudvolle Erfahrung: eine Hommage an die Lust am Filmen, an die Sinnlichkeit und an die unaufhörliche Faszination jedes einzelnen Bildes.

Keywords

    Director

    • Eric Pauwels

    Dokus


    43min


    tous publics

    FRENCH

    Belgium
    1995
    Ein Sommer, eine Gruppe von Freunden, Spiele und Lachen: eine sonnige Auszeit, in der Kino zum Spiel wird.

    Ein Sommer, eine Gruppe von Freunden, Spiele und Lachen: eine sonnige Auszeit, in der Kino zum Spiel wird.


    Fragile Appearances ist ein Film über den Sommer und Verbundenheit, ein Film ganz im Zeichen des « Jetzt oder nie ». Er ist aus Begegnungen, Offenheit, Gedanken und wechselnden Stimmungen entstanden – kurz gesagt: eine filmische « Momentaufnahme ».


    Die Figuren lassen sich ohne Gepäck auf die Fiktion ein. An einem Sommernachmittag gehen sie spazieren, spielen, tanzen, lachen, unterhalten sich und lesen – und versuchen ganz einfach, glücklich zu sein. Der Film endet, wenn der Tag sich dem Ende neigt. Doch hinter dieser spielerischen Konstruktion wird der Filmemacher sichtbar. Eric Pauwels gewährt Einblick in seine « Beziehung » zum Kino.


    Durch Gesten und Spiele eröffnet er seine Welt voller Referenzen und die Elemente, die seinem Schaffen zugrunde liegen: Kunst, Tanz, Literatur, Musik und Theater – all das, was seine Beziehung zum Kino prägt. Ton, Bild und Erzählung verbinden sich dabei mit seiner ganz persönlichen Perspektive auf das Filmemachen.


    Dieses freie und innovative Filmessay ist vor allem eine freudvolle Erfahrung: eine Hommage an die Lust am Filmen, an die Sinnlichkeit und an die unaufhörliche Faszination jedes einzelnen Bildes.

    Cast & Crew

    eric-pauwels

    Director

    Eric Pauwels


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