
Das Friaul um 1900: Agata bringt ein totes Baby zur Welt. Als der Priester dem ungetauften Kind die Beisetzung auf dem Dorffriedhof verweigert, stellt sich Agata gegen die Tradition. Den kleinen Körper in einer Kiste versteckt, macht sie sich auf die Reise – zu einem Ort in den Bergen, an dem totgeborene Kinder für die Länge eines Atemzugs wieder zum Leben erweckt werden sollen. Genug Zeit, um das Kind zu taufen und vor dem Fegefeuer zu bewahren. Mit dem komplett im Furlanischen und Venetischen Dialekt gedrehten Film ist Regisseurin Laura Samani eine beeindruckende Mischung aus magischem Realismus, Kostümfilm und Western gelungen, der eine kulturelle Praktik aufgreift, die noch bis ins frühe 20. Jahrhundert in den Alpen weit verbreitet war.
Mysteriöse Geschichte über eine Frau im ländlichen Italien der Jahrhundertwende, in der Christentum und Magie miteinander verschlungen sind.
Das Friaul um 1900: Agata bringt ein totes Baby zur Welt. Als der Priester dem ungetauften Kind die Beisetzung auf dem Dorffriedhof verweigert, stellt sich Agata gegen die Tradition.
Den kleinen Körper in einer Kiste versteckt, macht sie sich auf die Reise – zu einem Ort in den Bergen, an dem totgeborene Kinder für die Länge eines Atemzugs wieder zum Leben erweckt werden sollen. Genug Zeit, um das Kind zu taufen und vor dem Fegefeuer zu bewahren.
Mit dem komplett im Furlanischen und Venetischen Dialekt gedrehten Film ist Regisseurin Laura Samani eine beeindruckende Mischung aus magischem Realismus, Kostümfilm und Western gelungen, der eine kulturelle Praktik aufgreift, die noch bis ins frühe 20. Jahrhundert in den Alpen weit verbreitet war.