Im 15. Jahrhundert wird ein Geiger zu Unrecht zum Tod verurteilt. Er wird gerettet durch die himmlichen Töne seiner Geige. Im 15. Jahrhundert wurde ein ungerechterweise zum Tod durch Hängen verurteilter Geiger in Echternach vom wundersamen Gesang seiner Geige gerettet. Als sie die Musik hörten, begannen die Zeugen der Hängung von einem Fuß auf den anderen zu hüpfen. So konnte der Violonist vom Schaffott steigen und sich davonmachen. Sankt Willibrord musste sich einmischen, um die Zeugen aus ihrem verzauberten Zustand zu befreien. Der legende nach ist es jene Musik, welche heute noch die Echternacher Springprozession begleitet, die am Pfingstdienstag stattfindet.
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Im 15. Jahrhundert wird ein Geiger zu Unrecht zum Tod verurteilt. Er wird gerettet durch die himmlichen Töne seiner Geige.
Im 15. Jahrhundert wurde ein ungerechterweise zum Tod durch Hängen verurteilter Geiger in Echternach vom wundersamen Gesang seiner Geige gerettet. Als sie die Musik hörten, begannen die Zeugen der Hängung von einem Fuß auf den anderen zu hüpfen. So konnte der Violonist vom Schaffott steigen und sich davonmachen. Sankt Willibrord musste sich einmischen, um die Zeugen aus ihrem verzauberten Zustand zu befreien. Der legende nach ist es jene Musik, welche heute noch die Echternacher Springprozession begleitet, die am Pfingstdienstag stattfindet.